„Strohberta“ trotzt dem Regen
26.12.2023

Im Tauschthal kann sich die Gruppe etwas aufwärmen und erholen. Foto: Dieter Hübner
„Im Gegensatz zu den vorherigen Tagen hatte der Petrus wohl doch ein Einsehen und vielleicht auch etwas Mitleid mit uns“, war „Christkindla“ Moritz Weinmann am Ende eines langen Tages mit nur etwa einer Stunde leichten Regens froh. „Das half auch unseren vier Neulingen in der Gruppe, sich ohne Probleme in den Ablauf einzufügen.“
Und auch die „Berta“ war dankbar, dass ihr von Haus aus schon gewichtiges Erbsenstroh-Kostüm durch Wasser von oben nicht noch schwerer zu „ertragen“ war. So konnten alle zehn Jungs kurz vor Mitternacht verdientermaßen in Ruhe ein frisches „Strohberta-Bier“ der heimischen Brauerei genießen.
Zuvor lief ihr traditioneller Umzug am Heiligen Abend wie geplant „ohne besondere Vorkommnisse“ ab. Um 11 Uhr warteten im Biergarten der Brauerei am Ende des Oberen Dorfes schon viele Frühschöppler, um ein Selfie mit der lärmenden Schar zu ergattern.
Nach einem kurzen Zwischenstopp am Marktplatz führte der „Treiber“ die „Strohberta“ und den restlichen Tross durch die Lindauer Straße und den Schoberthsacker bis zum westlichen Ortsende. Entlang der Strecke ruft das Christkind immer wieder mal „Aufstellung“, denn überall sind natürlich Fotos mit der „Strohberta“ gefragt.
Über das Sportgelände erfolgte der Wechsel in den östlichen Ortsteil, wo Am Bühl Zeit für eine Rast mit einer kleinen Stärkung war. Danach wurde dann auch noch der restliche Teil durch die Flur und den Weg über die Berliner Straße zurück ins Dorf bewältigt.
Jetzt dauert es wieder ein Jahr, bevor es Weihnachten 2024 hoffentlich wieder heißt: „Struuberta, Christkindla, Schlootfecher“.
Die im Laufe des Tages von der Bevölkerung erhaltenen Spenden werden wieder einer sozialen Einrichtung zugutekommen.
Und auch die „Berta“ war dankbar, dass ihr von Haus aus schon gewichtiges Erbsenstroh-Kostüm durch Wasser von oben nicht noch schwerer zu „ertragen“ war. So konnten alle zehn Jungs kurz vor Mitternacht verdientermaßen in Ruhe ein frisches „Strohberta-Bier“ der heimischen Brauerei genießen.
Zuvor lief ihr traditioneller Umzug am Heiligen Abend wie geplant „ohne besondere Vorkommnisse“ ab. Um 11 Uhr warteten im Biergarten der Brauerei am Ende des Oberen Dorfes schon viele Frühschöppler, um ein Selfie mit der lärmenden Schar zu ergattern.
Nach einem kurzen Zwischenstopp am Marktplatz führte der „Treiber“ die „Strohberta“ und den restlichen Tross durch die Lindauer Straße und den Schoberthsacker bis zum westlichen Ortsende. Entlang der Strecke ruft das Christkind immer wieder mal „Aufstellung“, denn überall sind natürlich Fotos mit der „Strohberta“ gefragt.
Über das Sportgelände erfolgte der Wechsel in den östlichen Ortsteil, wo Am Bühl Zeit für eine Rast mit einer kleinen Stärkung war. Danach wurde dann auch noch der restliche Teil durch die Flur und den Weg über die Berliner Straße zurück ins Dorf bewältigt.
Jetzt dauert es wieder ein Jahr, bevor es Weihnachten 2024 hoffentlich wieder heißt: „Struuberta, Christkindla, Schlootfecher“.
Die im Laufe des Tages von der Bevölkerung erhaltenen Spenden werden wieder einer sozialen Einrichtung zugutekommen.
Bayrische Rundschau | Dieter Hübner

